FilterZen 3.8
Kompatibilität:
SharePoint 2010 Foundation (SPF) and Server (SPS) Windows SharePoint Services (WSS) 3.0 Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) 2007
SPF/SPS 2010 • WSS 3.0 • MOSS 2007
Anwenderstimmen
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Freitag
Okt082010

Konfigurationseinstellungen

Die folgenden Einstellungen finden administrative Benutzer auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio, welches Sie über Websiteeinstellungen / FilterZen Studio / Konfigurationseinstellungen erreichen.

Jede Einstellung hat einen globalen, über die gesamte Serverfarm hinweg geltenden Wert, der jeweils optional auf Websitesammlungsebene überschrieben werden kann. Die folgenden Konfigurationseinstellungen stehen zur Verfügung:

Sprache

FilterZen wurde für verschiedene Sprachen lokalisiert. Diese Einstellung betrifft alle FilterZen-Benutzeroberflächen außer Beschriftungen und Beschreibungen von Features, Listenvorlagen, Spaltentypen, Inhaltstypen oder Webpartvorlagen (diese werden von SharePoint immer direkt gemäß der aktiven Website-Spracheinstellung geladen).

Wählen Sie aus folgenden Optionen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio:

  • (Wie Site, oder Englisch)
  • English
  • Deutsch

Auswahlbegrenzung von Drop-Down-Filtern

Interaktive Drop-Down-Filter (wie Auswahl-, Listen-Lookup-, SQL-, Benutzer- und BCS/BDC-Filter) verwenden diesen Schwellenwert, um die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten zu begrenzen. Dies ist sowohl aus Performance- als auch aus Usabilitygründen empfehlenswert. Um die Begrenzung zu deaktivieren (nicht empfohlen), verwenden Sie den Wert 0. Geben Sie keine gültige Ganzzahl an, wird der Standardwert 150 verwendet.

Falls Sie diese Einstellung angepaßt haben, können Sie über den Link Auf Standardwert zurücksetzen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio folgenden Standardwert wiederherstellen:

150

Behandlung des 'In Datenblatt bearbeiten'-Befehls

Datenblattansichten unterstützen keine Webpartverbindungen, und statt diese einfach zu ignorieren, zeigen sie leider meist nur eine Fehlermeldung an. Dies läßt sich entweder lösen, indem Sie die Option Auf Seiten mit nichts als einer einzelnen Listenansicht, diese automatisch filternd ansteuern (ohne Webpart-Verbindung) für das betreffende FilterZen-Webpart unter Erweiterte Filteroptionen ankreuzen (nur SharePoint 2010) — oder alternativ können Sie der Liste eine neue, separate, dedizierte (öffentliche) Datenblatt-Ansicht manuell hinzufügen, und wenn Sie dann noch hier die 'Auto-Weiterleitung' auswählen, so wird FilterZen Ihre Anwender künftig automatisch zu dieser separaten Datenblattansicht weiterleiten, wenn diese 'In Datenblatt bearbeiten' auf einer Nicht-Datenblatt-Ansicht auswählen. (Hinweis: die Datenblattansicht läßt sich unter SharePoint 2010 auf Listenebene über Listeneintellungen / Erweiterte Einstellungen deaktivieren.)

Wählen Sie aus folgenden Optionen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio:

  • Problem ignorieren (Microsoft-Fehlermeldung)
  • Auto-Weiterleitung falls Datenblatt-Ansicht vorhanden

Im CAML-Direct-Filtermodus Listenansicht-Ordner nur bei aktiven Filtern unterdrücken (in SharePoint 2010 nicht unterstützt)

Der CAML-Direct-Filtermodus erlaubt es bei Verbindung mit Listenansicht-Webparts, die "Anzeige von Ordnern zu unterdrücken und immer alle Elemente ohne Ordner anzuzeigen". Kreuzen Sie auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio diese Option an, um Ordner nur dann auszublenden, wenn aktive Filterwerte gesendet wurden. Bleibt diese Option hingegen deaktiviert, werden Ordner immer ausgeblendet, auch wenn keine Filter angewendet wurden.

Benutzerdefinierte Bild-URL für "Laden..."-Animation

Wenn Filter neu angewendet oder zurückgesetzt werden, zeigt FilterZen standardmäßig eine SharePoint-typische Animation (den grünen Kreisel), um anzudeuten, daß der Vorgang durchgeführt wird. Falls zwecks Designanpassungen oder Branding gewünscht, können Sie hierfür eine alternative Bild-URL angeben. Dies kann sowohl eine absolute als auch eine server-relative URL wie z.B. /_layouts/images/roxority_FilterZen/k.gif sein.

In Listen-basierten AutoVervollständigen-Dropdowns von Textfiltern verwenden 1-Zeichen-Einträge Beginnt-mit statt Enthält

Wenn mit Listenansicht-Webparts verbunden, können Textfilter Endanwendern optional "Listenbasierte Suchvorschläge (Auto-Vervollständigen), wenn möglich" anbieten, um über Suchen-während-Texteingabe Vorschläge zur Vervollständigung der Eingabe anzubieten. Dieses Dropdown (immer begrenzt auf die hierunter konfigurierte Maximalanzahl an Einträgen) löst eine AJAX-Suche in der verbundenen Liste für die vom Textfilter angesteuerte Spalte aus und zählt gefundene Spaltenwerte auf, die den aktuellen Textboxinhalt enthalten. Für große Datenmengen kann es sinnvoller sein, bei Eingabe von nur einem Zeichen nur Werte aufzuzählen, die mit diesem beginnen (statt es enthalten), so daß die Eingabe von B alle Werte anbieten, die mit B beginnen. Der mögliche Nachteil besteht in einer potentiellen Verwirrung von Endanwendern durch das wechselhafte Verhalten von Beginnt-mit vs. Enthält, da das Dropdown bei Eingabe weiterer Zeichen grundsätzlich wieder auf das Enthält-Verhalten zurückschaltet. (Hinweis: wurde der Filteroperator des Textfilters auf Beginnt-mit voreingestellt, so verwendet auch dessen AutoVervollständigen-Dropdown ausnahmslos Beginnt-mit und nie Enthält, unabhängig von dieser Einstellung.) Kreuzen Sie diese Option an, um bei 1-Zeichen-Eingaben für das AutoVervollständigen-Dropdown immer Beginnt-mit statt Enthält zu verwenden.

Maximale Anzahl an Elementen in Listen-basierten AutoVervollständigen-Dropdowns von Textfiltern

Werden in einem AutoVervollständigen-Dropdown mehr als bspw. 20-30 Einträge angeboten, werden die meisten Endanwender wahrscheinlich eher ihre Texteingabe präzisieren als hunderte von Einträgen zu scannen, und ein niedrig gehaltenes Limit wird zudem die Performance von AutoVervollständigen-Dropdowns in Textfiltern stark verbessern. Um diese Begrenzung anzupassen, geben Sie einen ganzzahligen Wert höher als 1 ein, andernfalls wird der Standardwert von 40 verwendet.

Falls Sie diese Einstellung angepaßt haben, können Sie über den Link Auf Standardwert zurücksetzen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio folgenden Standardwert wiederherstellen:

40

Endanwenderinstruktionen für Listen-basierte AutoVervollständigen-Dropdowns von Textfiltern

Falls gewünscht, können Sie hier einen hilfreichen Hinweise für Ihre Endanwender verfassen, der dann in allen Listen-basierten AutoVervollständigen-Dropdowns von Textfiltern am unteren Rand angezeigt wird.

Falls Sie diese Einstellung angepaßt haben, können Sie über den Link Auf Standardwert zurücksetzen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio folgenden Standardwert wiederherstellen:

(Zeigt max. 40 Ergebnisse)

Nichtfilter-Parameternamen (Seitenaufruf- / URL-Filter)

Wenn Sie Catch-All-Seitenaufruffilter verwenden, geben Sie optional die Seitenaufrufparameter an (einen pro Zeile), die nie als Filter gesendet werden sollen. Es wird empfohlen, hier immer auch SharePoint-typische URL-Parameter (wie die im Standardwert dieser Einstellung vorhandenen) mit anzugeben.

Falls Sie diese Einstellung angepaßt haben, können Sie über den Link Auf Standardwert zurücksetzen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio folgenden Standardwert wiederherstellen:

ContentTypeId
DisplayMode
FolderCTID
InitialTabId
IsDlg
Paged
PageView
PageFirstRow
RootFolder
SortDir
SortField
Source
View
VisibilityContext
p_ID
p_FSObjType
p_FileLeafRef
p_Title
FilterField1
FilterValue1
FilterField2
FilterValue2
FilterField3
FilterValue3
FilterField4
FilterValue4
FilterField5
FilterValue5
FilterField6
FilterValue6

ADO.NET-Datenbankverbindungsanbieter für SQL-Datenzugriff

Geben Sie alle ADO.NET-Datenbankverbindungsanbieter an, die von Ihren Datenbank/SQL-Datenquellen unterstützt werden sollen (einen pro Zeile nach dem Muster "Anzeigename: voller Anbieter-IDbConnection-Typname, voller Assemblyname").

Falls Sie diese Einstellung angepaßt haben, können Sie über den Link Auf Standardwert zurücksetzen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio folgenden Standardwert wiederherstellen:

SQL Server: System.Data.SqlClient.SqlConnection, System.Data
Oracle: System.Data.OracleClient.OracleConnection, System.Data.OracleClient
ODBC: System.Data.Odbc.OdbcConnection, System.Data
OLE DB: System.Data.OleDb.OleDbConnection, System.Data

Trennzeichenfolge zur Einrückung hierarchischer auswählbarer Listenlookup-Filterwerte

Falls Sie diese Funktion benötigen, lesen oder schreiben Sie in der dazugehörigen Forumsdiskussion.

Externe Filtertypen

Geben Sie zusätzliche oder von Drittanbietern entwickelte FilterZen-Filtertypen an, die FilterZen Filter-Webparts in dieser Farm zur Verfügung gestellt werden sollen (einen pro Zeile nach dem Muster "voller Typname der roxority_FilterZen.FilterBase implementierenden Klasse, voller Assemblyname"). VORSICHT: durch Deinstallation einer Filtertyp-Assembly werden alle Filter-Webparts unbrauchbar, die den entsprechenden Filtertypen noch verwenden.

Beim Merken von Filterwerten nur nach Filtername speichern (Webpart-übergreifende Wiederherstellung)

FilterZen-Webparts können sich bei entsprechender Einrichtung 'Zuletzt verwendete Filterwerte aller Benutzer merken'. Diese gespeicherten Werte sind werden standardmäßig dem aktuellen Benutzer, dem Filternamen sowie dem speichernden FilterZen-Webpart zugeordnet (also nur unter derselben Konstellation wiederhergestellt). Kreuzen Sie auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio diese Option an, um stattdessen gespeicherte Filterwerte nur noch dem Benutzer und Filternamen zuzuordnen, wodurch Ihre Anwender Filterwerte desselben Namens über mehrere eigenständige FilterZen-Webparts hinweg wiederverwenden und weitergeben können.

Speicherort für 'Gemerkte zuletzt verwendete Filterwerte'

FilterZen-Webparts können sich bei entsprechender Einrichtung 'Zuletzt verwendete Filterwerte aller Benutzer merken'. Standardmäßig wird versucht, diese Werte sowohl im Anwender-Browser als auch in der SharePoint-Inhaltsdatenbank zu speichern; Sie können dieses hybride Speichermodell hier jedoch anpassen. Clientseitige Cookies können jederzeit durch den Anwender gelöscht werden oder durch Unternehmens- bzw. Sicherheitsrichtlinien geblockt worden sein. Serverseitige Speicherung kann bei sehr großen Nutzerzahlen im Laufe der Zeit die Inhaltsdatenbank aufblähen, oder in seltenen Konstellationen stillschweigend fehlschlagen durch administrativ selbst gegenüber Elevated Code sehr restriktiv umgesetzte Abschirmungs- und Berechtigungskonzepte.

Wählen Sie aus folgenden Optionen auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio:

  • Beide (empfohlen)
  • Serverseitige Inhaltsdatenbank
  • Clientseitige Browsercookies

Die Webpartverbindungen-Menüoption 'Einzelnen Datenwert senden an' aktivieren

Ist diese Option aktiviert, treten FilterZen Filter-Webparts nicht nur als 'Filteranbieter' und 'Datenzeilenanbieter', sondern auch als 'Dateneinzelwertanbieter' auf. Dies ist normalerweise nicht erforderlich, da Datenzeilenanbieter immer auch als Dateneinzelwertanbieter eingesetzt werden können und dem Webpartseiten-Autor eine bessere Benutzeroberfläche zur Verfügung stellen. Falls Sie sich unsicher sind, aktivieren Sie diese Option nicht.

Standardmäßig keine Einbindung der jQuery-Bibliothek v1.4.4 (NICHT empfohlen)

Einige FilterZen-Benutzeroberflächen erfordern die jQuery-Bibliothek in der Version 1.4.4 und binden diese in die entsprechenden Seiten ein. Mehrfacheinbindung von jQuery kann bei einigen wenigen jQuery-Plugins (falls überhaupt bei Ihnen im Einsatz) im Internet Explorer zu JavaScript-Warnungen führen. Kreuzen Sie auf der Seite Konfiguration im FilterZen-Studio diese Option an nur, wenn Ihre Masterseiten, Webpartseiten oder Drittanbietererweiterungen eigenständig, global (nicht nur in Einzelfällen) und unabhängig von FilterZen ebenfalls jQuery einbinden, um FilterZen davon abzuhalten, jQuery einzubinden. Ist diese Option aktiviert, müssen Sie selbständig sicherstellen, dass jQuery 1.4.4 in Seiten geladen wird, die FilterZen-Benutzeroberflächen enthalten, andernfalls wird FilterZen unter Umständen nicht mehr funktionieren. Dies ist eine globale Voreinstellung, die lokal ggf. noch einmal individuell überschrieben werden kann.